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Hinweis: Bei diesem Produkt handelt es sich um Samen und nicht um Pflanzen.

Green House Seeds

Fem | White Widow

Fem | White Widow

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White Widow Feminisiert – Green House Seed Company

Die legendäre White Widow – zweifache Cannabis-Cup-Siegerin mit unverwechselbarer Harzproduktion

White Widow Feminisiert von Green House Seed Company gehört zu den bekanntesten Cannabisgenetiken der Welt. Seit den 1990er-Jahren steht dieser legendäre Hybrid für außergewöhnlich harzreiche Blüten, ein klassisches würzig-erdiges Aromaprofil und eine kräftige, lang anhaltende Wirkung.

Die Kreuzung aus Brazilian × South Indian verbindet südamerikanische und südindische Cannabisgenetik zu einem ausgewogenen Hybrid mit 60 % Indica und 40 % Sativa.

White Widow ist nicht nur ein Klassiker der niederländischen Coffeeshop-Kultur, sondern auch eine der wichtigsten Sorten in der Geschichte von Green House Seeds.

Besonders berühmt wurde sie durch ihre beinahe vollständig mit weißen Trichomen überzogenen Blüten – jenes charakteristische Erscheinungsbild, dem sie ihren Namen verdankt.

Mit einer Blütezeit von ungefähr 8–9 Wochen, hohem Ertragspotenzial und zwei ersten Plätzen beim High Times Cannabis Cup 1995 hat sich White Widow einen festen Platz unter den legendären Cannabis-Klassikern gesichert.

Genetik und Herkunft – Brazilian × South Indian

Die genetische Grundlage von White Widow bilden zwei unterschiedliche Cannabislinien.

Brazilian bezeichnet die brasilianische Abstammung dieser Kreuzung. Sie bringt Eigenschaften südamerikanischer Cannabisgenetiken in den Hybrid ein.

South Indian steht für die südindische Elternlinie, die zur ausgeprägten Indica-Charakteristik und zur besonderen Harzproduktion der Sorte beiträgt.

Green House Seed Company kombinierte diese beiden genetischen Ursprünge zu einer Sorte, die sowohl Indica- als auch Sativa-Eigenschaften vereint.

Das Ergebnis ist ein 60 % Indica- und 40 % Sativa-Hybrid mit kompaktem Wachstum, kräftigen Blüten und einer Wirkung, die sich laut Hersteller im Verlauf deutlich verändert.

White Widow wurde zu einer der bekanntesten Genetiken der niederländischen Coffeeshop-Szene und bildet einen wichtigen Bestandteil der legendären White Family von Green House Seeds.

Aroma und Geschmack – würzig, holzig, süß und erdig

White Widow steht für ein klassisches Cannabisaroma, das sich deutlich von den modernen, stark fruchtigen Dessert- und Candy-Genetiken unterscheidet.

Green House Seeds beschreibt ein vielschichtiges Geschmacksprofil aus würzigen, holzigen, süßen und erdigen Noten.

Besonders charakteristisch sind:

  • Würzige Aromen: Kräftige, klassische Cannabiswürze.

  • Holzige Noten: Ein trockener, harziger Charakter mit Anklängen an frisches Holz.

  • Erdige Nuancen: Eine intensive, natürliche Basis.

  • Dezente Süße: Weichere Akzente, die das kräftige Aroma abrunden.

  • Metallische Noten: Einzelne Phänotypen können laut Hersteller eine besondere metallische Nuance entwickeln.

Das Zusammenspiel dieser Eigenschaften ergibt ein unverwechselbares Oldschool-Aroma.

White Widow richtet sich damit besonders an Liebhaber klassischer Cannabisgenetiken, die würzige und erdige Terpenprofile modernen Fruchtbonbon-Aromen vorziehen.

Terpenprofil – Myrcen, Alpha-Pinen und Beta-Caryophyllen

Green House Seed Company nennt für White Widow drei besonders charakteristische Terpene:

Myrcen ist für erdige, kräuterartige und leicht würzige Aromen bekannt. Es passt zur kräftigen, natürlichen Basis des White-Widow-Geschmacksprofils.

Alpha-Pinen ergänzt das Aroma um frische, harzige und kiefernartige Nuancen.

Beta-Caryophyllen ist besonders für seine pfeffrigen, würzigen und leicht holzigen Eigenschaften bekannt.

Diese drei Terpene prägen laut Hersteller das charakteristische Aroma der Sorte.

Konkrete quantitative Terpenwerte werden auf der offiziellen Produktseite nicht angegeben. Die Zusammensetzung kann je nach Phänotyp und Anbaubedingungen variieren.

Wachstum und Blüte – kompakt, buschig und außergewöhnlich harzreich

White Widow besitzt eine deutlich Indica-geprägte Pflanzenstruktur.

Green House Seeds beschreibt kurze Internodienabstände, große Fächerblätter und einen kompakten, buschigen Wuchs.

Während der Blüte entwickelt die Pflanze zahlreiche dichte Blütenstände, die sich durch ihre außergewöhnlich intensive Trichombildung auszeichnen.

Besonders charakteristisch ist die frostige, beinahe weiße Harzschicht, die sich über die Blüten legt.

Die Blüten selbst besitzen eine feste, kompakte Struktur.

Im Indoor-Anbau eignet sich White Widow laut Hersteller besonders gut für Sea of Green (SOG) und Screen of Green (SCROG).

Mit einer Blütezeit von ungefähr 8–9 Wochen gehört sie zu den vergleichsweise schnell blühenden photoperiodischen Cannabis-Hybriden.

Indoor-Ertrag – hohe Produktivität bei kurzer Blütezeit

White Widow ist nicht nur wegen ihrer Harzproduktion bekannt, sondern auch für ihr hohes Ertragspotenzial.

Green House Seed Company nennt im Kurzsteckbrief einen möglichen Indoor-Ertrag von bis zu 800 g/m².

Im ausführlichen Beschreibungstext wird ein Richtwert von ungefähr 600 g/m² angegeben.

Diese Werte sind abhängig von Pflanzenentwicklung, Standort und Anbaubedingungen.

Die Kombination aus kurzer Blütezeit, kompakter Pflanzenstruktur und hoher Blütenproduktion macht White Widow zu einem besonders interessanten Vertreter der klassischen Indica-dominanten Hybride.

Outdoor-Eigenschaften – geeignet für mildes, gemäßigtes Klima

Auch im Freiland zeigt White Widow laut Green House Seeds eine kräftige Entwicklung.

Der Hersteller beschreibt Pflanzen mit zahlreichen Seitentrieben und einer möglichen Wuchshöhe von ungefähr 170 cm.

Für die Nordhalbkugel wird Ende September als möglicher Erntezeitpunkt genannt.

Im Kurzsteckbrief gibt Green House Seeds einen Outdoor-Ertrag von bis zu 900 g pro Pflanze an. Im ausführlichen Beschreibungstext wird ein Potenzial von bis zu 950 g pro Pflanze erwähnt.

Diese Werte sind als bedingungsabhängige Herstellerangaben zu verstehen.

Green House Seeds empfiehlt White Widow besonders für milde und gemäßigte Klimazonen.

Die tatsächliche Entwicklung hängt von den jeweiligen Witterungsbedingungen und dem individuellen Phänotyp ab.

THC-Gehalt und Cannabinoidprofil

White Widow gehört auch nach Jahrzehnten noch zu den potenten Cannabis-Klassikern.

Green House Seed Company veröffentlicht für die feminisierte Sorte folgende Cannabinoidwerte:

Cannabinoid Herstellerangabe
THC 25,76 %
CBD 0,10 %
CBN 0,28 %

Der angegebene THC-Wert von 25,76 % unterstreicht das hohe Potenzial dieser klassischen Genetik.

Die Werte sind als veröffentlichte Herstellerangaben zu verstehen und stellen keine Garantie für den Cannabinoidgehalt jeder einzelnen Pflanze dar.

Wirkung – entspannender Beginn, gefolgt von einem lebhaften Sativa-High

Die Wirkung von White Widow wird von Green House Seeds als besonders charakteristisch beschrieben.

Zunächst steht laut Hersteller eine kräftige, körperlich entspannende Indica-Komponente im Vordergrund.

Im weiteren Verlauf entwickelt sich ein lebhafteres, geistig anregendes Sativa-Gefühl.

Der Breeder beschreibt die Wirkung als schnell einsetzend, komplex und lang anhaltend.

Das Wirkungsprofil vereint damit zwei unterschiedliche Eigenschaften:

  • Indica-Charakter: Körperliche Entspannung und ein ruhigeres Gefühl.

  • Sativa-Charakter: Eine lebhaftere, euphorische und geistig aktivierende Komponente.

Aufgrund des hohen angegebenen THC-Gehalts zählt White Widow zu den kräftigeren Cannabisgenetiken.

Die tatsächliche Wirkung und Intensität können je nach Cannabinoidprofil und individueller Empfindlichkeit variieren.

Zweifache Siegerin beim High Times Cannabis Cup 1995

White Widow gehört zu den historisch bedeutenden Cannabis-Cup-Genetiken.

Beim High Times Cannabis Cup 1995 gewann die Sorte laut Green House Seed Company gleich zwei erste Plätze:

  • 1. Platz – Bio-Kategorie

  • 1. Platz – Hauptkategorie

Diese Auszeichnungen trugen entscheidend zur internationalen Bekanntheit von White Widow bei.

In den folgenden Jahrzehnten wurde die Sorte zu einem festen Bestandteil der niederländischen Coffeeshop-Kultur und einer der bekanntesten Genetiken im Sortiment von Green House Seeds.

Die legendäre White Family von Green House Seeds

White Widow nimmt innerhalb der Geschichte von Green House Seed Company eine besondere Stellung ein.

Der Hersteller bezeichnet sie als einen der wichtigsten Vertreter seiner White Family.

Diese Familie steht insbesondere für außergewöhnlich intensive Harzproduktion und Blüten, die von einer dichten, hellen Trichomschicht überzogen sind.

Auch viele Jahre nach ihrer internationalen Bekanntmachung bleibt White Widow ein Maßstab für klassische, harzreiche Cannabisgenetik.

Wer einen echten Oldschool-Klassiker mit Geschichte, kräftigem Aroma und beeindruckender Harzproduktion sucht, kommt an White Widow kaum vorbei.

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White Widow – Sortensteckbrief

Eigenschaft Information
Sortenname White Widow
Breeder Green House Seed Company
Genetik Brazilian × South Indian
Samentyp Feminisiert
Blütentyp Photoperiodisch
Indica / Sativa 60 % Indica / 40 % Sativa
THC-Gehalt 25,76 % laut Hersteller
CBD-Gehalt 0,10 % laut Hersteller
CBN-Gehalt 0,28 % laut Hersteller
Blütezeit Indoor ca. 8–9 Wochen
Indoor-Ertrag ca. 600 g/m²; laut Kurzsteckbrief bis zu 800 g/m²
Outdoor-Ertrag bis zu 900–950 g/Pflanze laut Hersteller
Anbau Indoor / Outdoor
Outdoor-Wuchshöhe ca. 170 cm
Outdoor-Ernte Ende September auf der Nordhalbkugel
Geeignete Klimazonen Mildes, gemäßigtes Klima
Wuchsform Kompakt, buschig, kurze Internodien, große Blätter
Geeignete Anbaumethoden SOG und SCROG laut Hersteller
Aroma Würzig, holzig, süß, erdig, teilweise metallisch
Vom Hersteller genannte Hauptterpene Myrcen, Alpha-Pinen, Beta-Caryophyllen
Wirkung Zunächst körperlich entspannend, anschließend geistig anregend
Auszeichnungen 2× 1. Platz High Times Cannabis Cup 1995
Besonderheiten Legendäre White Family, außergewöhnlich frostige Trichomschicht, Coffeeshop-Klassiker
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